Plakate der Oper Kiel: Sex Sells?

Offenbar inspiriert von der Kamapagne von Nordsee, wirbt die Kieler Oper für ihre eigenen Veranstaltung. Fischbrötchen-Charme für die Oper? Es passt die Kritik an Nordsee auch auf die Kieler Oper: „Die abgebildeten Personen wirken wie Stereotypen einer Kosmetik- oder Fitnesskettenwerbung.“ Menschliche Körper, ausschnitthaft abgebildet deren einziger Sinn es ist Aufmerksamkeit zu erregen bedient simpelste gesellschaftliche Muster. Ob nun Frau (Tosca) oder Mann (Troubadour). Früher hatte Theater auch mal einen gesellschatfskritischen Anspruch. In Kiel hat man den offenbar ganz  den orkus heruntergespült.

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